Folk Metal

The Privateer

ger:
Mit voll gesetzten Segeln geht die 6-Kˆpfige Crew von „The Privateer“ auf Kaperfahrt.

Inspiriert von klassischem Heavymetal, sowie von modernem Death- und Powermetal – ¸bergossen mit einem Fass Rum und einer Prise
Meersalz – entstand ein ganz eigener, charakteristischer Sound.

Der abwechslungsreiche Gesang sowie der Einsatz einer Violine
gibt dem Klangbild der Band eine besondere Note.

Mit Ihren Liedern erz‰hlen Sie Geschichten ¸ber verborgene Sch‰tze,
ferne Welten, altes Seemannsgarn und die Mythen der See.

The Privateer spielt nach eigener Aussage sogenannten „Heavy Folk Metal“. Man kann den Stil auch als „Piraten-Metal“ bezeichnen, da es in den Texten, vor allem in den Anfängen der Bandgeschichte, stark um dieses Thema ging. Mittlerweile geht es im weitesten Sinne um alles, was in den maritimen Bereich fällt.[3] Die Musik lässt sich wenig mit anderen Pirate-Metal Bands wie Running Wild oder Alestorm vergleichen. Die Einflüsse beim Songwriting kommen eher aus dem klassischen Heavy Metal-Bereich wie z. B. Iron Maiden oder Grave Digger und modernerem Viking/Deathmetal à la Amon Amarth. Daher ist die Grundstimmung eher melancholisch. Außerdem fühlen sich die Bandmitglieder in diesem Bereich wohler als im „feucht-fröhlichen-Humppa-Metal“ im Stile von Alestorm und Konsorten. [3]

The Privateer lässt sich musikalisch am ehesten als Gemisch aus Heavy Metal, Power Metal und Death Metal, unterlegt mit Folk-Metal-Texten und begleitet durch eine Violine.

eng:
With set sails, the 6-headed crew of „The Privateer“ conqueres the wide sea.

Inspired by classical Heavy-Metal, as well as modern Death- and a bit of Power-Metal,
doused with a barrel of rum and a pinch of sea salt, they have created their own characteristic sound.

The varied vocals as well as a folksy violin give their sound a special note.

With their songs they tell stories of hidden treasures, distant worlds, old nautical lore, and the myths of the sea.